Oschutztalviadukt

 

Vorausgegangen war ein Meinungsverschiedenheit der sächsischen und preußischen Staatsbahn über die Anbindung  der Strecke Weida –Altstadt - Mehltheuer an den Gemeinschaftsbahnhof Weida.

Daraufhin errichtet man über den Oschutztal einen Viadukt. Die Leitung der Bauarbeiten erhielt Finanzrat Köpcke und Ingenieur Krüger projektierte die Gitterbrücke als Pendelpfeilerbrücke. Schwankungen beim Befahren des Viaduktes sowie Temperaturänderungen werden durch Pendelstützen getätigt.

Der Oschutztalviadukt ist 185 m lang und 28 m hoch. Am 1. Oktober 1884 war das ingenieurtechnische Meisterwerk fertig. 22.September 1983 fuhr der letzte Zug über den Viadukt. Heute steht  das Bauwerk unter Denkmalschutz.

Der Viadukt

Der Viadukt

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