Stadtkirche St.Marien

 
Mönche gründeten 1267 ein Kloster. Um 1350 begann man den Bau der Klosterkirche, so wurde nach den Bauvorschriften der Franziskaner keine Querschiffe oder ein Glockenturm eingebaut. Nur die Glocken  von der Widenkirche und der Peterskirche läuten.

Über den Eingangsportal befindet sich das Relief „Maria mit dem Jesuskinde“. Ebenfalls im 30-jährigen Krieg brannte die Kirche aus. Im Inneren der Kirche wurden kirchliche Würdenträger sowie Weidaer Bürger bestattet.

Die Kirche beherbergt auch ein Fresko, es zeigt Maria auf dem Sterbebett. Man geht davon aus das dieses Bild aus dem 13. Jahrhundert stammt. Ursprünglich war das Fresko in der Widenkirche. 1934 bekommt die Kirche eine neue Orgel sowie ein neues Chorgewölbe. Magister, Landdiakon und Superintendent Samuel Dörfel lebte in Weida. 1680 / 1681 berechnete er die Bahn von Kometen. 
 

Aussenansicht  der Stadtkirche St.Marien

Aussenansicht  der Stadtkirche St.Marien
 
 


 

Predigkanzel

Predigkanzel

 

St.Marien

St.Marien

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